Stand des Lesens: S. 36.
Spannende Idee, Wissenschaft in Belletristik zu packen, viel gehaltvoller als viele "historische" Romane, wo Menschen des 13. Jahrhunderts denken und fühlen wie die des 21. Jahrhunderts. Hier präsentiert sich die Phase nach Biedermeier und vor dem Wilhelminischen Zeitalter nachvollziehbar als Epoche des geistigen Umbruchs. Umwerfende Figuren (Lou Salomé natürlich). Allerdings macht mich das permanente Namedropping worres, ich fühle mich ein bissl dümmlich, widersage aber der Versuchung ständig Wikipedia zu bemühen. Also: Gut gewählt!
p.s.: Wo sind denn alle???
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Vor 2 Monaten
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