Dienstag, 11. November 2008

Zweite Eindrücke - Irvin D. Yalom "Und Nietzsche weinte"

Stand des Lesens: S. 148

10 Seiten pro Abend, dann bin ich weg. Eingeschlafen. Wohl das schlimmste, was man man einem Buch nachsagen bzw. antun kann. Es als Einschlafhilfe zu missbrauchen. Das Problem: Nietzsche nervt. Breuer ist interessant, weil hier ein Mann portraitiert wird, der Ende des 19. Jahrhunderts in der Mittlebenskrise steckt. Freud ist interessant, weil er so gar nicht dem Freud-Bild entspricht, dass man vielleicht im Kopf hatte. Nietzsches Ideen mögen aufregend sein, die Figur im Buch ist es nicht. Ich hab zwar den Post von Danja nicht 100%ig verstanden, aber ich brauch jetzt sowas, glaub ich.

2 Kommentare:

  1. Verdammt, Du hast recht! Hiermit gebe ich die gelbe Karte! Was meinen die Anderen?
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  2. ich versteh die Welt nicht mehr, aber ich fürchte ich bin dabei. Gelbe Karte auch von mir. Dabei weiß ich, dass das Buch gut ist. Also sein kann. Zumindest als ich es vor Jahren in der Sonne Spaniens gelesen habe. Ich schiebe es aufs Wetter... und kann gut damit leben, wenn wir ohne Nietzsche weiterleben!
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