Stand des Lesens: S. 148
10 Seiten pro Abend, dann bin ich weg. Eingeschlafen. Wohl das schlimmste, was man man einem Buch nachsagen bzw. antun kann. Es als Einschlafhilfe zu missbrauchen. Das Problem: Nietzsche nervt. Breuer ist interessant, weil hier ein Mann portraitiert wird, der Ende des 19. Jahrhunderts in der Mittlebenskrise steckt. Freud ist interessant, weil er so gar nicht dem Freud-Bild entspricht, dass man vielleicht im Kopf hatte. Nietzsches Ideen mögen aufregend sein, die Figur im Buch ist es nicht. Ich hab zwar den Post von Danja nicht 100%ig verstanden, aber ich brauch jetzt sowas, glaub ich.
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Vor 2 Monaten
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